Grundlagen der Dramaturgie

 

Aristoteles: Poetik

Griechisch / Deutsch. Hrsg. von Manfred Fuhrmann. Stuttgart 2005 – Reclam Verlag.
Auf dieses Ur-Werk dramatischer Kunst beziehen sich heute noch viele Dramaturg*innen. Es ist nicht ganz einfach zu lesen, bildet aber den Ausgangspunkt für fast alle dramaturgischen Diskussionen.
 

Brecht, Bertolt: Schriften zum Theater

Über eine nicht-aristotelische Dramatik. Frankfurt/Main 2000 – Suhrkamp Verlag.
Brecht stellt der herkömmlichen, sogenannten aristotelischen Dramatik seine epische Dramatik gegenüber. Vieles davon kann auf eine Abgrenzung zwischen Arthouse- und Mainstream-Filmen übertragen werden.
 

Campbell, Joseph: Der Heros in tausend Gestalten

Frankfurt/Main und Leipzig 1999 – Insel Verlag.

 

Egri, Lajos: Dramatisches Schreiben

Theater – Film – Roman. Berlin 2003 – Autorenhaus Verlag, 345 Seiten.
Eine ausführliche Kritik findet sich im Mitgliederbereich unter Rezensionen“ und im VeDRA Newsletter vom 07.06.2004.

 

Freytag, Gustav: Die Technik des Dramas

Berlin 2003 – Autorenhaus Verlag.
Ausgehend von Aristoteles, mit Bezug auf Shakespeare, Lessing, Schiller u.a. beschreibt Gustav Freytag umfassend die Regeln des Dramatischen und seine Veränderung im Laufe der Zeit.
 

Truffaut, François: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?

München 1999 – Wilhelm Heyne Verlag.
Ein Klassiker der Filmliteratur, der erstmals 1966 erschien. In 16 ausführlichen und ungemein aufschlussreichen Interviews erzählt Alfred Hitchcock von seinem Leben und seinem Schaffen.