Filmdramaturgien und anderes

 

Die Werke unserer Verbandsmitglieder sind farbig unterlegt:

 

Becker, Jens: Figuren und Charaktere. Das Enneagramm als Werkzeug für Drehbuchautoren und andere Kreative

Leipzig 2012  VISTAS Verlag

 

Benke, Dagmar: Freistil. Dramaturgie für Fortgeschrittene und Experimentierfreudige

Bergisch Gladbach 2002 – Bastei Lübbe Taschenbuch

FREISTIL beschäftigt sich ausschließlich mit alternativen Erzählkonzepten, die nicht den Regeln der klassischen Dramaturgie von ‚Ein Held – ein Ziel – drei Akte‘ entsprechen. Am Anfang des Buches steht eine ausführliche Auseinandersetzung mit den Unterschieden zwischen dramatischer und epischer Erzählweise. Danach folgen Kapitel zu Themen wie Ensemblefilm, ziellose und passive Helden, Wechsel der Hauptfigur und nichtlineare Erzählformen. Freistil enthält ausführliche Filmanalysen ungewöhnlich erzählter Filme.

 

Benke, Dagmar / Routh, Christian: Script Development. Im Team zum guten Drehbuch

Konstanz 2006 – UVK Verlagsgesellschaft
Die Autoren widmen sich der Stoffentwicklung vor allem unter dem Aspekt der Teamarbeit. Sie zeigen, welche unterschiedlichen Dramaturgien für Fernsehen und Kino interessant sind und welche Kriterien bei der Entscheidungsfindung helfen.

 

Blank, Richard: Drehbuch. Alles auf Anfang. Abschied von der klassischen Dramaturgie

Berlin 2011  Alexander Verlag Berlin

 

Eder, Jens: Die Figur im Film. Grundlagen der Figurenanalyse

Marburg 2008  Schüren Verlag

 

Eick, Dennis: Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse

Konstanz 2006 – UVK Verlagsgesellschaft
Als einer der ersten Autoren bietet Dennis Eick einen vergleichenden und kritischen Überblick über die inzwischen klassische Drehbuchliteratur von Syd Field über Linda Seger bis Robert McKee und Oliver Schütte und einen interessanten Rückblick auf die historische Entwicklung der Drehbuch-Handbücher von 1911 bis in die Gegenwart.

 

EICK, DENNIS; HARTUNG, VERA: WAS KOSTET MEIN DREHBUCH? DAS SCRIPT ALS BASIS FÜR DIE FILMKALKULATION.

Konstanz 2009  UVK Verlagsgesellschaft

 

Eick, Dennis: Digitales Erzählen. Die Dramaturgie der Neuen Medien.

Konstanz 2014  UVK Verlagsgesellschaft

 

Eschke, Gunther; Bohne, Rudolf: Bleiben Sie dran! DRAMATURGIE VON TV-SERIEN

Konstanz 2010 – UVK Verlagsgesellschaft

 

Essser, Michael W.: Dramaworks. Vorschule der Stoffentwicklung. Strukturierte Kommunikation zur Herstellung von Drehbüchern für TV-Serien und -Reihen

Münster 2005 – Lit Verlag

 

Gamula, Lea / Mikos, Lothar: Nordic Noir. Skandinavische Fernsehserien und ihr internationaler Erfolg

Konstanz 2014  UVK Verlagsgesellschaft

 

Hant, Claus: Drehbuch schreiben und vermarkten. Praktische Filmdramaturgie und Vermarktung

Berlin 2013  Autorenhaus-Verlag (3. überarbeitete und erweiterte Ausgabe)

 

Hoffmann, Kay; Kilborn, Richard; Barg, Werner C. (Hg.): Spiel mit der Wirklichkeit.
Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen

Konstanz 2012  UVK Verlagsgesellschaft

 

Kaufmann, Anette: Der Liebesfilm. Spielregeln eines Filmgenres

Konstanz 2007   UVK Verlagsgesellschaft

 

Kinder, Ralf / Wieck, Thomas: Zum Schreien komisch, zum Heulen schön.
Die Macht des Filmgenres

Bergisch Gladbach 2001 – Bastei Lübbe Taschenbuch
Kinder und Wieck untersuchen eingehend die spezifischen Regeln verschiedener Filmgenres: Melodram, Thriller, Horror, Fantasy, Komödie und Heldengeschichte.

 

Klotz, Volker: Geschlossene und offene Form im Drama

München 1960  Hanser Verlag

 

Koschmieder, Annette (Hg.): Stoffentwicklung in der Medienbranche. Von der Idee zum Markt

Berlin 2011  Cornelsen Verlag

 

Lochner, David: Storytelling in virtuellen Welten

Konstanz 2014  UVK Verlagsgesellschaft

 

McGonigal, Jane: Besser als die Wirklichkeit! Warum wir von Computerspielen profitieren und wie sie die Welt verändern.

München 2012  Heyne Verlag

 

Rabenalt, Peter: Filmdramaturgie

Berlin 1999 – Vistas Verlag
Rabenalts Buch bietet einen guten Einstieg in das Thema Filmdramaturgie und gibt einen Überblick über dramatische und epische aber auch lyrische Erzählformen, die in anderen Dramaturgiebüchern nicht behandelt werden. Dabei ist Rabenalt eher Analytiker als ‚praktischer Dramaturg‘. Rabenalt arbeitet weniger mit amerikanischen Beispielen als mit europäischen und asiatischen Filmen. Einer seiner Schwerpunkte ist der italienische Neorealismus.

 

Schadt, Thomas: Das Gefühl des Augenblicks. Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms

Konstanz 2011  UVK Verlagsgesellschaft

 

Stutterheim, Kerstin / Kaiser, Silke: Handbuch der Filmdramaturgie. Das Bauchgefühl und seine Ursachen. 

Frankfurt/M. u.a. 2009 – Peter Lang
Die Autorinnen geben einen Überblick zu gängigen und weniger gängigen Strukturmodellen fiktionalen Erzählens in Film und Fernsehen.

 

Stutterheim, Kerstin; Lang, Christine (Hg.): Come And Play With Us. Dramaturgie und Ästhetik im postmodernen Kino

Marburg 2014  Schüren Verlag

 

Wagner, Marietheres: Prinzip Hollywood. Wie Dramaturgie unser Denken bestimmt

Zürich 2014  Midas Management Verlag

 

Zag, Roland: Der Publikumsvertrag. Drehbuch, Emotion und der »human factor«

Konstanz 2010 – UVK
Der Autor geht davon aus, dass der Zuschauer emotionales Erleben erwartet, wenn er sich auf einen Film einlässt. Das wird durch zwischenmenschliche Beziehungen in Filmgeschichten ganz entscheidend forciert. Das Buch beleuchtet einen bislang in der Dramaturgie nur wenig beachteten Aspekt.